Open Access
Numéro
2014
37th World Congress of Vine and Wine and 12th General Assembly of the OIV (Part 2)
Numéro d'article 07006
Nombre de pages 9
Section Economy and Law
DOI https://doi.org/10.1051/oivconf/201407006
Publié en ligne 4 novembre 2014
  • RGBl. (1894), S. 441
  • RGBl. (1896), S. 145
  • RGBl. (1909), S. 499
  • H. Kickler, Die Geschichte des Schutzes geographischer Herkunftsangaben in Deutschland, Tübingen (2012)
  • RGBl. (1894), S. 441
  • RGBl. (1896), S. 145
  • J. Bachem/H. Roeren, Das Gesetz zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs (1896), S. 57;
  • C. Finger, Reichsgesetz zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs vom 27. Mai 1896, Berlin (1907), S. 46;
  • D. Grünewald, Das Gesetz zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs vom 27. Mai 1896, 2. Aufl., München (1896), S. 12;
  • A. Lobe, Das Gesetz zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbes vom 27. Mai 1896, Leipzig (1896), S. 63;
  • A. Pinner, Das Reichsgesetz zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs vom 27. Mai 1896, Berlin (1903), S. 37;
  • P. Schmid, Die Gesetze zum Schutz des gewerblichen Eigentums, Berlin (1897), S. 298;
  • M. Wassermann, Der Schutz der Herkunftsbezeichnung in Deutschland, in: MuW 8 (1907/1908), S. 187–193 (187)
  • RGBl. (1909), S. 499
  • BGBl. I (1994), S. 3082 BGBl. I (1995), S. 156
  • R. Ingerl/C. Rohnke, Markengesetz, 3. Aufl. (2010), §126, Rn. 4–7;
  • K.H. Fezer, Markengesetz, 4. Aufl. (2009), §126, Rn. 10 f
  • BGH, in: GRUR (2002), S. 160–163 (161)
  • K.-H. Fezer, Markengesetz, 3. Aufl. (2001), §126, Rn. 7
  • Zum alten Recht: P. Allfeld, Kommentar zu den Gesetzen über das gewerbliche Urheberrecht, München (1904), S. 640 f.;
  • G. Freund/J. Magnus, Gesetz zum Schutz der Warenbezeichnungen vom 12. Mai 1894, Berlin (1909), S. 218;
  • A. Seligsohn, Gesetz zum Schutz der Warenbezeichnungen, 2. Auflage, Berlin (1905), S. 223;
  • RG, in: Blatt für Patent-, Muster- und Zeichenschutz 6 (1900), S. 328–331; 8 (1902), S. 32;
  • in: Juristische Wochenzeitschrift (1901), S. 851. Zum gegenwärtigen Recht: F. Ekey/D. Klippel/A. Bender, Heidelberger Kommentar zum Markenrecht, 2. Aufl., Heidelberg 1 (2009), § 126, Rn. 6;
  • R. Knaak, Der Schutz geographischer Herkunftsangaben im neuen Markengesetz, in: GRUR (1995), S. 103–112 (105);
  • H. Helm, Der Schutz geographischer Herkunftsangaben nach dem Markengesetz, in: Festschrift für Vieregge, Berlin u.a. (1995), S. 335–359 (343);
  • T. Reinhard, Die geographische Herkunftsangabe nach dem Markengesetz, Würzburg (1998), S. 24
  • Vgl. § 16 Abs. 2 WbezG (RGBl. (1894), S. 441);§ 1 Abs. 3 UWG (1896) (RGBl. (1896), S. 145); § 5 Abs. 1 UWG (1909) (RGBl. (1909), S. 499)
  • Erläuterungen zum Weingesetz vom 7. April 1909, in: Sten. Ber. der Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 12. Leg., 1. Session, 248, (1907/1909), Anlage Nr. 987, S. 15;
  • W. Coermann, Weingesetz vom 7. April 1909 nebst den Ergänzungsgesetzen und den Ausführungsbestimmungen des Reichs, Düsseldorf (1909), S. 47;
  • C. Finger, Reichsgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, 4. Aufl., Berlin (1911), S. 96;
  • L. Fuld, Herkunftsbezeichnungen für Weine, in: GRUR (1909), S. 268–274 (268);
  • A. Günther/R. Marschner, Weingesetz vom 7. Juli 1909, Berlin (1910), S. 129. W. Brogsitter, Der Rechtsschutz geographischer Herkunftsbezeichnungen von Weinen im deutschen und französischen Recht, Neustadt (1965), S. 27 f
  • Die Mitglieder des Reichstags. Biographische Notizen, in: Bureau des Reichstags (Hrsg.), Reichstags-Handbuch, 12. Leg. Berlin (1907), S. 204–412 (219, 378)
  • RGBl. (1909), S. 393
  • RGBl. (1909), S. 393
  • Der Begriff “Gemarkung” ist eine Bezeichnung eines Gemeindebezirks, in dem die Rebstöcke des Weins stehen; F. Schoonmaker, Art. “Gemarkung”, in: ders., Das Wein-Lexikon, 2. Aufl., Frankfurt a. M. u.a. (1969), S. 109
  • Der Begriff “Lage” meint bei Weinen einen bestimmten Weinberg oder Weingarten, u.U. mit Parzellen unterschiedlicher Eigentümer. Er entspricht dem burgundischen “Climat” und dem “Cru” in Bordeaux;
  • F. Schoonmaker, Art. “Lage”, in: ders., Das Wein-Lexikon, 2. Aufl., Frankfurt a. M. u.a. (1969), S. 139
  • OLG Darmstadt, abgedruckt in Goldschmid, Weingesetz vom 25. Juli 1930 nebst Ausfüh rungsbestimmungenvom 16. Juli 1932, 2. Aufl., Mainz (1932), S. 218 f
  • RGBl. (1919), S. 687 (1084 f.)
  • Die französische Gegenseitigkeitserklärung ist abgedruckt in Anlage 2 des Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Weingesetzes, Sten. Ber. der Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1. Wahlperiode, 376 (1920/24), Anlage Nr. 5458, S. 3 f
  • Die portugiesische Gegenseitigkeitserklärung ist abgedruckt in Anlage 2 des Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Weingesetzes, Sten. Ber. der Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1. Wahlperiode, 376 (1920/24), Anlage Nr. 5458, S. 4
  • Gesetz zur Unterdrückung des Betruges im Verkehr mit Wein vom 1. August 1905, abgedruckt bei: A.Günther, Die Gesetzgebung des Auslandes über den Verkehr mit Wein, Berlin (1910), S. 52; die dazugehörige Ausführungsverordnung vom 3. Oktober 1907, abgedruckt ebenda, S. 61; und die Verordnung vom 25. Mai 1909, abgedruckt ebenda, S. 71; Verordnung vom 18. September 1909, abgedruckt ebenda, S. 74
  • Vgl. VO Nr. 218 von 1913 für die Bezeichnung “Madeirawein” und VO 7934 von 1921 für die Bezeichnung “Portwein”. Ein Auszug der Verordnungen ist abgedruckt in Anlage 4 des Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Weingesetzes, Sten. Ber. der Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1. Wahlperiode, 376 (1920/24), Anlage Nr. 5458, S. 4. Dass es sich bei dieser Verordnung um eine portugiesische und nicht um eine deutsche handelt, ergibt sich aus der Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Weingesetzes, ebenda, S. 2
  • RGBl. I (1923), S. 107
  • A. Lobe, Die Behandlung des unlauteren Wettbewerbs im Friedensvertrag von Martin Wasserman, in: JW (1920), S. 611 f. (611);
  • ders., Die Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs und die Friedensbedingungen, in: Deutscher Außenhandel, 19. Jg. (1919), Nr. 13/14, S. 160–164 (163);
  • M. Wassermann, Die Behandlung des unlauteren Wettbewerbs im Friedensvertrag, in: MuW 19 (1919/20), S. 99–107 (106);
  • ders., Die Behandlung des unlauteren Wettbewerbs im Friedensvertrag, Berlin (1920), S. 117 f.;
  • ders., Deutschland und das Madrider Abkommen betreffend die Unterdrückung falscher Herkunftsbezeichnungen, in: MuW 24 (1924/25), S. 21–28 (27)
  • RGBl. II (1925), S. 115
  • W. Borgius, [Über den Schutz geographischer Herkunftsangaben], in: Geographische Herkunftsbezeichnungen im Warenverkehr. Stenographisches Protokoll der vom Handelsvertragsverein am 18. Oktober 1912 zu Berlin veranstalteten Sachver- ständigen-Konferenz, Berlin (1912), S. 21–31 (27);
  • L. Fuld, Herstellungsort bei Kognak, in: GRUR (1901), S. 94–98 (95);
  • A. Günther/R. Marschner, Weingesetz vom 7. Juli 1909, Berlin (1910), S. 243. Vgl. auch W. Brogsitter Der Rechtsschutz geographischer Herkunftsbezeichnungen von Weinen im deutschen und französischen Recht, Neustadt (1965), S. 54; H. Hieronimi, Weingesetz, 2. Auflage, München u.a. (1958), S. 348;
  • T. Tresper, Die Ursprungsbezeichnung “Champagner” im deutschen Recht, in: MarkenR (2003), S. 349–353 (350)
  • H. Dormann, Der Schutz geographischer Herkunftsangaben bei Wein in Deutschland, in: ZGE (2014), S. S.468–488 (481 ff.)
  • Gesetz zur Unterdrückung des Betruges im Verkehr mit Wein vom 1. August 1905, abgedruckt bei: A. Günther, Die Gesetzgebung des Auslandes über den Verkehr mit Wein, Berlin (1910), S. 52; die dazugehörige Ausführungsverordnung vom 3. Oktober 1907, abgedruckt ebenda, S. 61; und die Verordnung vom 25. Mai 1909, abgedruckt ebenda, S. 71; Verordnung vom 18. September 1909, abgedruckt ebenda, S. 74
  • Anders als in der aktuellen Forschungsliteratur teilweise behauptet, stellte die deutsche Kennzeichnungspraxis von deutschem Schaumwein kein Hindernis für den Beitritt zum Madrider Herkunftsabkommen dar. Die Bezeichnung “Champagner” durfte im Deutschen Reich spätestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts ausschließlich als Herkunftsangabe für einen aus der région de Champagne stammenden Schaumwein verwendet werden, vgl auch H. Dormann, DerSchutz geographischer Herkunftsangaben bei Wein in Deutschland, in: ZGE (2014), S.468–488 (481 ff.)
  • Vgl. ausführlich zum zweigleisigen Schutz geographischer Herkunftsangaben, insbesondere im französischen Recht, H. Kickler, Die Geschichte des Schutzes geographischer Herkunftsangaben in Deutschland, Tübingen 2012, S. 359, 401 f
  • F.-K. Beier, Der Schutz geographischer Herkunftsangaben in Deutschland, in: GRUR (1963), S. 169–181; 236–245 (171)
  • Das LUA ist abgedruckt in: GRUR Ausl. 1959, S. 135 f
  • BGBl. (1961) II, S. 23
  • BGBl. (1965) II, S. 156
  • BGBl. (1965) II, S. 176
  • BGBl. (1969) II, S. 139
  • BGBl. (1972) II, S. 110
  • Der deutsch-österreichische Vertrag ist abgedruckt bei K.-H. Fezer, Markengesetz, 3. Aufl. (2001), S. 1735–1741
  • K.-H. Fezer, Kommentar zum Markengesetz, 4. Aufl. (2009), Vorb §126, Rn. 44
  • So der Wortlaut von Art. 4 Abs. 2 des deutsch-französischen Abkommens zum Schutz geographischer Bezeichnungen, RGBl. II (1961), S. 23
  • F.-K. Beier, Der Schutz geographischer Herkunftsangaben in Deutschland, in: GRUR Ausl. (1963), S. 169–181; 237–245 (177);
  • ders., Schutz geographischer Herkunftsangaben, in: Das Recht des unlauteren Wettbewerbs in den Mitgliedstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, München 3 (1968), S.463–563 (557–563);
  • A. Krieger, Möglichkeiten für eine Verstärkung des Schutzes deutscher Herkunftsangaben, in: GRUR (1960), S. 400–420 (404–419);
  • Der internationale Schutz von geographischen Bezeichnungen aus deutscher Sicht, in: GRUR Int. (1984), S. 71–89 (75);
  • ders., Zur Auslegung der zweiseitigen Abkommen über den Schutz geographischer Bezeichnungen, in: GRUR Ausl. (1964), S. 499–509;
  • M. Kühn, Zum Schutzumfang geographischer Bezeichnungen nach den zweiseitigen Verträgen über den Schutz von Herkunftsangaben, in: GRUR Int. (1967), S. 268–271
  • VO (EWG) NR. 816/70, ABl. Nr. L 99, S. 1 vom 5.5.1970, S. 1; VO (EWG) Nr. 2133/74, ABl. Nr. L 227 vom 17.8.1974, S. 1; VO (EWG) Nr. 1475/77, ABl. Nr. L 164 vom 2.7.1977, S. 1; VO (EWG) Nr. 2392/89, ABl. Nr. L 232 vom 9.8.1989, S. 13
  • ABl. Nr. L 208 vom 24.7.1992, S. 1
  • ABL. Nr. L 148 vom 06.06.2008, S. 1
  • ABL. Nr. L 93 vom 31.03.2006, S. 12
  • ABL. Nr. L 343 vom 14.12.2012, S. 1
  • ABL. Nr. L 39 vom 13.02.2008, S. 16
  • ABL. Nr. L 347 vom 20.12.2013, S. 671
  • So auch: P. Ströbele, F. Hacker, Markengesetz, 10. Auflage (2012), §12, Rn. 48
  • EuGH, in: GRUR Int. (1993), S. 76–82 (78), Rn. 28
  • EuGH, in: GRUR Int. (1999), S. 443–446 (444), Rn. 18
  • W. Büscher, Der Schutz geographischer Herkunftsangaben nach der Warsteiner-Entscheidung, in: Festschrift für Willi Erdmann zum 65. Geburtstag, Hrsg.: H.-J. Ahrens u.a. Köln u.a. (2002), 237, 239 ff.;
  • R. Knaak, Der Schutz geographischer Angaben nach der EG-Verordnung Nr. 2081/92, in: Festschrift für Gerhard Schricker zum 70. Geburtstag, Hrsg.: A. Ohly u.a., München (2005), S. 815–826, 818
  • EuGH, in: GRUR (2010), 143–151 (149 f.), Rn. 107–129; in: GRUR (2011), 240–242 (242), Rn. 59
  • P. Ströbele/F. Hacker, Markengesetz, 10. Auflage (2012), §126, Rn. 47

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